Donnerstag, 30. Dezember 2010

Dienstag, 28. Dezember 2010

Spiral - Paul McEuen



Er ist kein Virus, er ist 1000x schlimmer. Mikrobiologe Liam Connor besitzt den Pilz, der jeden Menschen in eine tödliche Waffe verwandeln kann. Und dann plötzlich sein mysteriöser Tod: Grausam zugerichtet wird Connor aufgefunden. Vom Todespilz fehlt jede Spur. Musste er für sein Wissen mit dem Leben bezahlen? Wer hat den Todespilz an sich gebracht? Welches Ziel verfolgt er? Wird der Pilz freigesetzt, so dass er die ganze Menschheit gefährden kann? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Mit allen Mitteln muss Liams Assistent Jake verhindern, dass sich die tödliche Infektion weltweit ausbreitet.

Meine Meinung:
Als erstes Mal komme ich zu der Aufmachung. Das Buch ist nicht so wie die anderen Bücher gebunden. Die Seiten sind am Rand Grün. Sieht sehr hübsch aus und ist mal was anderes. Ich musste mich am Anfang zwar erst daran gewöhnen, aber jetzt gefällt es mir doch ganz gut.

Zum Inhalt.:
Ich muss gestehen, am Anfang hatte ich so ein Problem damit, mich in die Geschichte hinein zu versetzen. Ich hatte mich vorher nie mit dem Thema auseinander gesetzt und somit wurde ich mit Sachen konfrontiert, die mir am Anfang das Lesen schwer gemacht haben. Doch der Autor beschreibt die einzelnen Sachen ziemlich genau, sodass man früher oder später weiß, was was ist und wer wer ist ^^
Leider haben die Protagonisten für mich zu wenig Tiefgang. Ich hätte mir mehr gewünscht, dass man beispielsweise mehr von Orchid erfährt, warum sie das macht und was sie generell so denkt. Sie war aber auch die einzige Person, die mir im ganzen Buch gefallen hat. Normalerweise fiebert man ja mit, aber das war bei Jake und Co, bei mir jedenfalls, nicht so. Im Endeffekt war es mir egal, ob die sterben oder nicht.

Zum Schreibstil:
Es gab einige Übersetzungsfehler, die leider auch dafür gesorgt haben, dass das Lesen zu einer Tortur wurde. Manchmal dachte ich mir nur: Da kann aber jetzt etwas nicht stimmen.
Auch hat der Autor zum Anfang hin viele Anapher verwendet. Sowas lese ich nicht besonders gerne.
Die Sätze waren sehr kurz, aber auch daran konnte man sich gewöhnen.

Fazit:
Wenn man sich an der Schreibstil gewöhnt hat und das Thema für einen auch interessant ist, so ist es ein Buch, was schnell gelesen werden kann. Hat man sich allerdings noch nicht so mit der Materie Biowaffen auseinander gesetzt, so muss man sich erst reinlesen. Hat man das allerdings überstanden, so liest man es sehr schnell durch. Allerdings darf man nicht zu viel Tiefgang der Protagonisten erwarten, denn das besitzen sie definitiv nicht.

Ich vergebe 7 von 10 Punkten

Freitag, 17. Dezember 2010

Die etwas andere Cinderella Story

Donnerstag, 9. September 2010

Exzess - Dario Pizzano

In dem Buch von Dario Pizzano geht es um Dario Pizzano ( den Autor selbst ). Der Autor schildert in seinem Buch sein Leben und warum er eine solche Wandlung durchgemacht hat. Dario Pizzano erzählt von seiner Kindheit. Er ist öfters umgezogen, mussten immer wieder neue Freunde finden und die neuen Lebensgefährten seiner Mutter akzeptieren. Doch im laufe seiner Jugend entschließt er sich dazu, zu seinem Vater zu ziehen. Dort hat er ein Zimmer für sich alleine. Dieses Zimmer wird später zu einer Drogenhölle, da er sich dort regelmäßig mit seinen Freunden trifft und Drogen, Alkohol und Zigaretten konsumiert. Trotzdem schafft er die Schule und seine Ausbildung. Er wird DJ in einem Club und später Clubbesitzer. Dieser Job schafft ihn aber mehr und mehr. Und er fast einen Entschluss. Er geht ins Kloster. Das Kloster öffnet ihm die Augen. Die Wandlung beginnt.

Das Buch hat mir ansatzweise gut gefallen. Der Anfang war etwas schleppend. Auch fand ich ihn etwas langweilig, was vielleicht auch daran liegen kann, das ich nicht so der religiöse Mensch bin.
Als es dann mit der Drogenhölle anfing, als junger Erwachsener, fand ich es ganz spannend und wollte wissen wie es weiter geht. Doch als es dann zum Ende hin ging, fühlte ich mich nur noch gelangweilt. Irgendwie kam es mir, als ob ich die Stellen schon vorher im Buch gelesen habe. Im Endeffekt war ich ganz froh als ich es zu Ende gelesen habe.

Auffällig an diesem Buch ist, das der Autor Zeitensprünge macht. Er erzählt sowohl von seiner Vergangenheit als auch von der Gegenwart. Am Anfang fand ich dies auch ein bisschen merkwürdig. Doch nach einer gewissen Zeit gewöhnt man sich daran.

Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Hier und da gab es vereinzelnd Wörter, die ich nicht verstanden habe.
Aber wofür gibt es einen Duden ;)

Fazit: Ich fand, dass das Buch ein Mittelding zwischen gut und schlecht war. Es hat mich nicht besonders umgehauen. Teilweise wurde für meinen Geschmack zu viel über Gott geredet und zu viel philosophiert. Untypisch für mich, das ich so ein Buch überhaupt gelesen habe. Der Mittelteil war dagegen recht spannend. Dort wollte ich dann auch gar nicht mehr aufhören zu lesen. Aber das Ende wurde mir dann doch wieder zu viel über Gott geredet. Um euch eine bildliche Vorstellung zu geben, wie ich dieses Buch fand, stellt euch einfach eine Funktion dritten Grades mit Hoch- und Tiefpunkten vor.

Nochmal vielen lieben Dank an den Pattloch Verlag, der mir freundlicherweise dieses Buch als Rezensionsexemplar zugeschickt hat.

Mittwoch, 28. Juli 2010

Rezension: Arthur und die vergessenen Bücher



Arthur ist 14 Jahre alt. In seiner Freizeit jobbt er in einem kleinem Antiquariat. Das Antiquariat gehört dem Bücherwurm. Das Antiquariat ist auch gleichzeitig sein zu Hause. Dort wohnt er gemeinsam mit seiner Enkelin Larissa, deren Eltern bei einer Reise verschwunden sind. Trotz ausgiebiger Suche hat man die Eltern nicht gefunden und sie offiziell als Tod erklärt. Als Arthur eines Tages wieder im Antiquariat ist, findet er den Bücherwurm gefesselt im Büro des Antiquariats. Auf die Frage warum er gefesselt ist, erklärt der Bücherwurm, dass das ein so genannter Sucher war, der hinter den 13 vergessenen Büchern her ist. Diese Bücher sind sehr magisch, mächtig  und dürfen nicht in die falschen Hände geraten. Die Sucher, die hinter den Büchern her sind, wollen die Bücher finden und deren Macht für ihre eigenen  Interessen missbrauchen. In der Hoffnung, Informationen zum "Buch der Antworten" vom Bücherwurm zu erhalten haben die Sucher ihn überfallen. Die Sucher wissen, das der Bücherwurm Kontakte zu den so genannten Bewahrern hat. Die Bewahrer wissen wo sich die Bücher befinden und verstecken diese aufs neue, sollte man hinter ihr Versteck kommen. Die Bewahrer bewahren die Bücher einfach. Sie wollen deren Macht nicht missbrauchen. Und so beginnt das spannende Abenteuer für Arthur und Larissa.  Im Auftrag vom Bücherwurm reisen die Zwei nach Amsterdam um das "Buch der Antworten" zu finden.

Meine Meinung:
Ich habe das Buch "Arthur und die vergessenen Bücher" als Rezensionsexemplar vom ars edition Verlag zugeschickt bekommen. Nachdem ich so viele positive Rezensionen davon gelesen habe, wollte ich  mich selber davon überzeugen. Und mir hat es sehr gut gefallen. Die Geschichte war für mich persönlich mal was neues. So eine Geschichte habe ich noch nie gelesen. Larissa und Arthur sind mehr schnell ans Herz gewachsen. Obwohl ich manche Sachen unrealistisch fand, wie z.B.: das ein vierzehnjähriger Junge alleine nach Amsterdam reisen darf, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. in jedem Kapitel passiert etwas ganz anderes wodurch die Spannung erhalten bleibt.

Da ich noch nie ein Buch von Gerd Ruebenstrunk gelesen habe war ich anfangs ein bisschen skeptisch. Generell bin ich neuen Autoren gegenüber skeptisch. Vielleicht weil ich hohe Erwartungen habe und einfach nicht enttäuscht werden will. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Erzählstil ist einfach und leicht verständlich.

Das Buch ist sehr liebevoll und schön gestaltet. Die Coverdesigner haben sich richtig viel Mühe gegeben. Aber nicht nur von außen glänzt es, sondern auch im Buch selbst tauchen in jedem Kapitel Bilder auf. Da macht das lesen gleich doppelt so viel Spaß.

Fazit:
Ein sehr schönes, unterhaltsames Abenteuerbuch welches auch von älteren Menschen gelesen werden kann.
Ich fand es so toll, sodass ich mir den zweiten Band bereits bestellt habe.

10/10 Punkten

Nochmal ein ganz großes Dankeschön an den ars edition Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar.

Freitag, 16. Juli 2010

Tag 21 - Das blödeste Buch, das du während deiner Schulzeit als Lektüre gelesen hast.

Da ist die Auswahl schon etwas größer. Neben "Der kleine Hobbit" von J.R.R. Tokin, den ich schon extrem langweilig fand, fand ich "Ich knall euch ab" von Morton Rhue viel schlimmer. Ich fand es verwirrend. Der Schreibstil hat mir nicht zugesagt und und und. Ich habe es dann noch nicht einmal zu ende gelesen.


 Gary und Brendan werden in der Schule terrorisiert. Ihre Helden sind die Amokläufer von Littleton und sie entwickeln einen Plan, es ihren Mitschülern und Lehrern ebenso heimzuzahlen. Der Tag des Abschlussballs wird zum Tag der Abrechnung.

Tag 20 - Das beste Buch, das du während deiner Schulzeit als Lektüre gelesen hast.

Ich fand die meistens Bücher, die ich in meiner Schulzeit lesen musste, eher schlimm als schön. Allerdings konnten mich auch zwei Bücher begeistern. "Die Entdeckung der Currywurst" von Uwe Timm fand ich dann doch einen ticken besser als "Biedermann und die Brandstifter".


Eine wunderbare Liebesgeschichte im Hamburg der letzten Kriegstage. In Erinnerung an seine Kindheit macht sich der Erzähler auf die Suche nach der ehemaligen Besitzerin einer Imbissbude am Hamburger Großneumarkt. Er findet die hochbetagte Lena Brücker in einem Altersheim und erfährt die Geschichte ihrer »schönsten Jahre« und wie es zur Entdeckung der Currywurst kam. Der Bogen spannt sich weit zurück in die letzten Apriltage des Jahres 1945 ...

Tag 19 - Ein Buch, das du schon immer mal lesen wolltest.

Da gibt es eigentlich kein Buch, da ich mir die Bücher direkt kaufe und sie dann auch lese. Deswegen fällt mir jetzt keins ein. Ein kleiner Post, den man eigentlich hätte schön füllen können.
Vielleicht beim nächsten mal.

Tag 18 - Das Buch mit dem schönsten Cover was du besitzt.

Ich finde das Cover von "Faunblut" von Nina Blazon sehr schön.
Das war unter anderem auch ausschlag gebend dafür, dass ich es mir auch gekauft habe. Die Story ansich fand ich dann eher mittelmäßig.

Sie hat zwei Seelen, eine muss er töten.

Eine Metropole am Rande der Zeit. Eine Herrschaft im Zeichen der Gewalt. Und eine Liebe wider jede Vernunft.
Als Jade, das Mädche mit den flussgrünen Augen, den schönen und fremdartigen Faun kennenlernt, ist ihre Welt bereits am Zerbrechen. Aufständische erheben sich gegen die Herrscherin der Stadt und die sagenumwobenen Echos kehren zurück, um ihr Recht einzufordern, Jade weiß, auch sie wird für ihre Freiheit kämpfen, doch Faun steht auf der Seite der Gegner …

Tag 17 - Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal

Also dann mal los. Und das Buch ist....*trommelwirbel*.....
"Die Nacht der Nächte" von Kelly McKain.
Ich habe mir das Buch damals in Hamburg gekauft. Der Urlaub war nicht so toll. Es hat jeden Tag geregnet.


Drei Freundinnen gründen einen Club, um endlich die Nacht der Nächte zu erleben. Die eine verliebt sich in einen Schwulen, die zweite in einen gemeinen Weiberheld, die dritte weiß nicht, ob ihr bester Freund nur ihr bester Freund oder mehr ist. Zwei kommen ans Ziel, die dritte findet's am Ende auch so okay. Witzig, temperamentvoll und glaubhaft erzählt Kelly McKain von Höhen und Tiefen, Lust und Frust und echter Freundschaft.

Tag 16 - Das 9. Buch in deinem Regal von rechts

Das ist das Buch "Der Alchimist" von Paolo Coelho. Ich mag den Autor sehr. Das Buch fand ich allerdings nicht so toll. Weswegen kann ich selber nicht genau sagen.

Wie der Bestseller Die Möwe Jonathan präsentiert Der Alchimist eine schlichte, auf einfachen Wahrheiten beruhende Fabel, gibt ihr aber einen höchst ungewöhnlichen Rahmen. Und obwohl wir hier das Rezept für einen Bestseller wittern mögen -- ein neues ist es sicherlich nicht. Schon die Geschichtenerzähler in den alten Stammeskulturen wußten, daß dies der beste Weg war, ein Publikum erfolgreich zu unterhalten, während man gleichzeitig die eine oder andere Lehre mit einfließen ließ. Der brasilianische Geschichtenerzähler Paulo Coelho macht uns mit Santiago bekannt, einem andalusischen Hirtenjungen, der eines Nachts von einem fernen Schatz in den ägyptischen Pyramiden träumt. Und so macht sich Santiago auf den Weg: er verläßt Spanien, um buchstäblich seinem Traum zu folgen.
Unterwegs trifft er auf viele spirituelle Boten, die in bescheidenen Formen auftreten -- zum Beispiel als Kameltreiber oder als belesener Engländer. In einem der Bücher des Engländers erfährt Santiago zum ersten Mal von den Alchimisten -- Männern, die glaubten, daß, wenn man ein Metall jahrelang erhitzt, es sich von all seinen individuellen Eigenschaften befreien würde, und daß das, was übrigbliebe, die "Seele der Welt" sei. Natürlich trifft er irgendwann tatsächlich auf einen Alchimisten, und die daraus entstehende Lehrer-Schüler-Beziehung rückt das irrige Weltbild des Jungen zurecht, während sie ihn gleichzeitig dazu ermutigt, seinen Träumen treu zu bleiben. "Mein Herz fürchtet sich davor, zu leiden", vertraut der Junge dem Alchimisten eines Nachts an, als sie in den mondlosen Himmel schauen.

Tag 15: Das 4. Buch aus deinem Regal von links

Das 4. Buch aus meinem Regal von links ist " Das Opfer" von John Katzenbach. Ich habe das Buch gelesen und war alles andere als begeistert. Das Buch hat sich in die Länge gezogen. Ich war wirklich sehr enttäuscht von John Katzenbach, besonders  weil mir sein anderes Buch " Die Rache" besonders gut gefallen hat.


Die attraktive Studentin Ashley Freeman begeht einen folgenschweren Fehler: Angeheitert verbringt sie eine Nacht mit Michael O'Connell, einem Computerfreak und geschickten Hacker. Was sie nicht weiß: Michael ist ein Psychopath - und er hat beschlossen, dass Ashley die Frau seines Lebens ist. Nichts und niemand wird ihn davon abbringen - und schon gar nicht Ashley. Michael lässt sich nicht abschütteln. Unerbittlich stellt er ihr nach, verschärft seinen Psychoterror gegen ihre Freunde und Verwandten. Immer schneller beginnt sich eine Spirale des Schreckens zu drehen, die Ashleys gesamte Familie in die Tiefe reißt ...

Tag 14: ein Buch aus deiner Kindheit

Ich konnte mich als Kind immer für die Leselöwe und Lesepiraten begeistern. Ich habe die wirklich nur gelesen. Einige habe ich auch noch. Die aber alle zu posten ist dann doch etwas zu viel.

Tag 13: Ein Buch bei dem du nur lachen kannst.


Ich lese super selten Bücher, die nur auf Humor aus sind. Dem entprechend ist meine Auswahl auch sehr gering. Aber "Vollidiot" von Tommy Jaud fand ich schon sehr lustig und unterhaltsam.

Ärger mit dem Singlesessel Simon liebt die Frauen, leider gibt es kaum einen Menschen, der das schöne Geschlecht weniger versteht als der erfolglose T-Com-Verkäufer. Ob es um die schöne Verkäuferin im Coffeeshop gegenüber oder seine eulenhafte Chefin geht, Simon ist ein Meister darin, die Zeichen falsch zu deuten. Und das führt zu Verwicklungen, die tragisch wären, wenn sie nicht so brüllend komisch wären. ... Der besondere Reiz von "Vollidiot" liegt dabei in seiner schnoddrigen Sprache.

Donnerstag, 8. Juli 2010

Sommer

So Leute, der Sommer ist nun auch bei mir angekommen. Bei uns im Wintergarten ist es manchmal um die 36°C. Was soll man denn bei diesem Wetter großartig machen? Schwimmen finde ich irgendwie ekelhaft, Sport machen ist bei diesen Temperaturen auch unmöglich und wenn ich am PC sitze wird es mir nur noch wärmer. Natürlich könnte ich lesen - was ich auch mache- allerdings bin ich nicht der Typ Mensch der 24 Stunden am Stück lesen kann. Also was tun? Vielleicht sollte ich zu meiner Oma fahren...

Dienstag, 6. Juli 2010

Rezension: Mein schwarzes Herz - Inger Edelfeldt


Und darum geht es:

Die17-jährige Arri spürt es sofort: Dieser junge Mann namens Oscar, schwarz gekleidet und geschminkt, ist der Junge ihrer Träume, ein Seelenverwandter. Eines Tages jedoch entsteigt ein gut aussehender Jüngling ihrem Spiegel, der sich als Vampir Leonidas aus Eidolon vorstellt. Arri ist fasziniert, aber als sie endlich mit Oscar zusammenkommt, rückt Eidolon in weite Ferne. Aber so leicht lässt ein Vampir sich nicht abwimmeln ..

Meine Meinung:

Direkt am Anfang merkt man, das Arri von ihrer Umwelt genervt ist. Ihren Vater nennt sie "den Bibliothekar", ihre Mutter nennt sie "Mutterkuchen" und ihre Schwester kennt man nur unter dem Namen "die Geklonte". Und auch in ihren Gedankengängen, die sie immer mal wieder hat, merkt man, dass sie sich einfach nur genervt fühlt. Dies ändert sich allerdings als sie auf Oscar trifft. Sie verliebt sich. Oscar gehört in die Sparte "Gothic". Er kleidet sich schwarz und schminkt sich. Ihn zeichnet auch noch aus, das er ein außergewöhnliches Hobby hat. Andere sehen ihn merkwürdig an, da er sich anders kleidet als der Durchschnitt. Aber da gibt es ja noch Leonidas. Leonidas ist ein Vampir und Arri ist begeistert von ihm.
An der Stelle ändert sich die Einstellung der Protagonistin. Sie wird fröhlicher und offener. Arri wurde mir richtig sympathisch.

Die Art und Weise, wie die Autorin schreibt ist einfach und leicht verständlich.

Auch dass das Buch sich nicht nur um Vampire gedreht hat, Á la "Twilight" hat mir sehr imponiert. Es ist nicht dieses typische Klischee "Vampir liebt Mensch" gewesen.
Die Geschichte ist bis zum Schluss hin spannend. Man weiß nicht, für wen Arri sich entscheiden wird. Entweder für Oscar, der Gothic und ihre erste große Liebe oder für Leonidas, der mysteriöse Vampir aus dem Spiegel.

Die Autorin war mir bis dato noch total unbekannt. Und gegenüber unbekannten Autoren bin ich immer etwas skeptisch. Jedoch hat sie einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.

Fazit: Ein etwas anderer Jugendroman, der nicht auf Klischees baut und bis zum Schluss spannend bleibt.

Bewertung: 4/5 Sternen

Nochmals Vielen Dank an den dtv Verlag, der mir freundlicher Weise dieses Rezensionsexemplar "Mein schwarzes Herz" zur Verfügung gestellt hat.

Montag, 21. Juni 2010

Rezension: Silberlicht - Laura Whitcomb

Hier meine Rezension zum Buch ,,Silberlicht'' von Laura Whitcomb.

 In Laura Whitcombs Buch ,,Silberlicht'' geht es um Helen, die weder ganz Tot noch ganz lebendig ist. Helen ist Licht. Hellen ist eine Lichtgestalt. Ihre Aufgabe ist es, auf ihre Bewahrer aufzupassen und ihnen in ihrer Kreativität/Begabung zu unterstützen. Da sie die Menschen nicht berühren kann, gibt Helen ihre Tipps via ,,Telepathie'' an die Menschen weiter. Ihr jetziger Bewahrer ist ein Englischlehrer an einer Highschool. Helen muss immer in der Nähe ihres Bewahrers bleiben, da sie sonst Schmerzen erleidet. Ausnahmen sind das Badezimmer und das Schlafzimmer des Bewahrers, denn sie will die Privatsphäre des einzelnen schützen. Doch eines Tages, als sie wieder zusammen mit ihrem Bewahrer in der Schule ist, sieht ein Junge sie an. Dies ist für Helen komisch, da ein Mensch sie eigentlich nicht sehen kann. Es stellt sich heraus, dass der Junge James heißt und er früher auch eine Lichtgestalt war. Jetzt steckt er im Körper von Bill. Die zwei Treffen sich sooft es geht. Schnell wird beiden klar, dass sie mehr für einander empfinden. Eine Lösung muss gefunden werden. Helen braucht einen Körper.

Meine Meinung: Die Geschichte ist ganz bezaubernd. Ich habe schon das eine oder andere Fantasie Buch gelesen und habe dadurch auch schon die tollsten Geschichten gelesen. Aber so ein Fantasie Buch habe ich noch nie gelesen. Allein die Idee, das die Protagonistin eine Lichtgestalt ist, finde ich sehr schön. Häufig liest man ja nur von Vampiren, Zauberer, Zwergen und Feen. Doch von Lichtgestallten habe ich noch nie was gelesen. Sehr neu und erfrischend.

Das Buch liegt gut in der Hand. Man nennt dies Softcover. Es ist nicht zu schwer und man braucht auch keine Angst zu haben, dass man beim Lesen einen Riss im Buchrücken bekommt, da es wie schon gesagt ein Softcover ist. Ich finde Risse im Buchcover nämlich gar nicht toll.

Was einem potentiellen Käufer direkt ins Auge sticht ist das wunderschön gestaltete Buchcover. Zwar heißt das Buch Silberlicht, das Cover an sich ist aber in Gold gehalten. Und dieses Cover ist, wie soll ich sagen, ein bisschen geriffelt. Es fühlt sich in der Hand ganz wunderbar an.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, sodass es sich schnell und gut lesen lässt.

Die Autorin war mir bis dahin eher unbekannt. Und bei unbekannten Autoren bin ich immer ein bisschen vorsichtig. Doch Laura Whitcomb hat mich überzeugt. Und noch schöner finde ich es , dass das Buch verfilmt wird.

Fazit: Ich finde das Buch leicht verständlich und wunderschön. Diese Liebesgeschichte ist anders als die anderen Liebesgeschichten die ich bisher gelesen habe. Dazu kommt noch das es nicht so dick ist und man es auch super am Strand lesen könnte. Das Cover ist sehr schön und liebevoll gestaltet. Da ich im LK Kunst war, achte ich auf so was besonders. Jeder der gerne Fantasy Bücher liest und tolle Liebesgeschichten mag ist bei Silberlicht richtig aufgehoben.
Ein tolles Buch.

Bewertung: 5/5 Sternen

Nochmals einen herzlichen Dank an den Pan Verlag der mir freundlicherweise dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Freitag, 18. Juni 2010

Neues ReziBuch

Arthur und die vergessenen Bücher - Gerd Ruebenstrunk

Manche Bücher sind anders als andere Bücher. Manche Bücher haben magische Kräfte. Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen . . . Von all diesen Geheimnissen ahnt Arthur nichts, als er in den Ferien in einem Antiquariat aushilft. Doch als plötzlich ein merkwürdiger Fremder auftaucht und den alten Buchhändler bedroht, beginnt für Arthur eine gefährliche Jagd. Gemeinsam mit Larissa, der Enkelin des Buchhändlers, muss er das geheimnisvolle »Buch der Antworten« finden, bevor es in die falschen Hände gerät. Ihre Suche führt die beiden über Amsterdam bis nach Bologna immer tiefer hinein in die rätselhafte Welt der vergessenen Bücher . . . Goldfolienprägung, Lesebändchen und Schwar-Weiß-Illustrationen verdeln dieses Abenteuer zusätzlich!

Einen herzlichen Dank geht an den arsedition Verlag, der mir freundilicherweise dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast

Jeder hat mir damals von ,,Tintenherz'' vorgeschwärmt. Zu Weihnachten bekam ich es dann auch. Ich habe es auch gelesen, allerdings fand ich es nicht so toll wie die anderen. Ich fand es eher verwirrend und langweilig.


Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand? Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Neues ReziBuch

Heute habe ich ein neues ReziBuch erhalten.
Einen lieben Dank geht an den LYX Verlag.

Nuriya ist ein Feenkind, eine Tochter des Lichts, doch sie will mit der Magie ihrer Vorfahren nichts zu tun haben. Als sie den Blick eines Fremden spürt, ahnt sie sofort, dass diese Begegnung ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Kieran ist sinnlich, sexy und sehr gefährlich. Seine Welt ist die Dunkelheit. Seit Jahrhunderten arbeitet der Vampirkrieger als Auftragskiller und tötet jeden, der es wagt, die magische Ordnung zu stören. Aber dann verstößt er selbst gegen die Regeln, denn die widerspenstige Feentochter hat längst sein Herz geraubt ...

Sobald ich die anderen beiden gelesen habe, werde ich mit dem Buch anfangen.