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Dienstag, 28. Dezember 2010

Spiral - Paul McEuen



Er ist kein Virus, er ist 1000x schlimmer. Mikrobiologe Liam Connor besitzt den Pilz, der jeden Menschen in eine tödliche Waffe verwandeln kann. Und dann plötzlich sein mysteriöser Tod: Grausam zugerichtet wird Connor aufgefunden. Vom Todespilz fehlt jede Spur. Musste er für sein Wissen mit dem Leben bezahlen? Wer hat den Todespilz an sich gebracht? Welches Ziel verfolgt er? Wird der Pilz freigesetzt, so dass er die ganze Menschheit gefährden kann? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Mit allen Mitteln muss Liams Assistent Jake verhindern, dass sich die tödliche Infektion weltweit ausbreitet.

Meine Meinung:
Als erstes Mal komme ich zu der Aufmachung. Das Buch ist nicht so wie die anderen Bücher gebunden. Die Seiten sind am Rand Grün. Sieht sehr hübsch aus und ist mal was anderes. Ich musste mich am Anfang zwar erst daran gewöhnen, aber jetzt gefällt es mir doch ganz gut.

Zum Inhalt.:
Ich muss gestehen, am Anfang hatte ich so ein Problem damit, mich in die Geschichte hinein zu versetzen. Ich hatte mich vorher nie mit dem Thema auseinander gesetzt und somit wurde ich mit Sachen konfrontiert, die mir am Anfang das Lesen schwer gemacht haben. Doch der Autor beschreibt die einzelnen Sachen ziemlich genau, sodass man früher oder später weiß, was was ist und wer wer ist ^^
Leider haben die Protagonisten für mich zu wenig Tiefgang. Ich hätte mir mehr gewünscht, dass man beispielsweise mehr von Orchid erfährt, warum sie das macht und was sie generell so denkt. Sie war aber auch die einzige Person, die mir im ganzen Buch gefallen hat. Normalerweise fiebert man ja mit, aber das war bei Jake und Co, bei mir jedenfalls, nicht so. Im Endeffekt war es mir egal, ob die sterben oder nicht.

Zum Schreibstil:
Es gab einige Übersetzungsfehler, die leider auch dafür gesorgt haben, dass das Lesen zu einer Tortur wurde. Manchmal dachte ich mir nur: Da kann aber jetzt etwas nicht stimmen.
Auch hat der Autor zum Anfang hin viele Anapher verwendet. Sowas lese ich nicht besonders gerne.
Die Sätze waren sehr kurz, aber auch daran konnte man sich gewöhnen.

Fazit:
Wenn man sich an der Schreibstil gewöhnt hat und das Thema für einen auch interessant ist, so ist es ein Buch, was schnell gelesen werden kann. Hat man sich allerdings noch nicht so mit der Materie Biowaffen auseinander gesetzt, so muss man sich erst reinlesen. Hat man das allerdings überstanden, so liest man es sehr schnell durch. Allerdings darf man nicht zu viel Tiefgang der Protagonisten erwarten, denn das besitzen sie definitiv nicht.

Ich vergebe 7 von 10 Punkten

Freitag, 17. Dezember 2010

Die etwas andere Cinderella Story

Donnerstag, 9. September 2010

Exzess - Dario Pizzano

In dem Buch von Dario Pizzano geht es um Dario Pizzano ( den Autor selbst ). Der Autor schildert in seinem Buch sein Leben und warum er eine solche Wandlung durchgemacht hat. Dario Pizzano erzählt von seiner Kindheit. Er ist öfters umgezogen, mussten immer wieder neue Freunde finden und die neuen Lebensgefährten seiner Mutter akzeptieren. Doch im laufe seiner Jugend entschließt er sich dazu, zu seinem Vater zu ziehen. Dort hat er ein Zimmer für sich alleine. Dieses Zimmer wird später zu einer Drogenhölle, da er sich dort regelmäßig mit seinen Freunden trifft und Drogen, Alkohol und Zigaretten konsumiert. Trotzdem schafft er die Schule und seine Ausbildung. Er wird DJ in einem Club und später Clubbesitzer. Dieser Job schafft ihn aber mehr und mehr. Und er fast einen Entschluss. Er geht ins Kloster. Das Kloster öffnet ihm die Augen. Die Wandlung beginnt.

Das Buch hat mir ansatzweise gut gefallen. Der Anfang war etwas schleppend. Auch fand ich ihn etwas langweilig, was vielleicht auch daran liegen kann, das ich nicht so der religiöse Mensch bin.
Als es dann mit der Drogenhölle anfing, als junger Erwachsener, fand ich es ganz spannend und wollte wissen wie es weiter geht. Doch als es dann zum Ende hin ging, fühlte ich mich nur noch gelangweilt. Irgendwie kam es mir, als ob ich die Stellen schon vorher im Buch gelesen habe. Im Endeffekt war ich ganz froh als ich es zu Ende gelesen habe.

Auffällig an diesem Buch ist, das der Autor Zeitensprünge macht. Er erzählt sowohl von seiner Vergangenheit als auch von der Gegenwart. Am Anfang fand ich dies auch ein bisschen merkwürdig. Doch nach einer gewissen Zeit gewöhnt man sich daran.

Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Hier und da gab es vereinzelnd Wörter, die ich nicht verstanden habe.
Aber wofür gibt es einen Duden ;)

Fazit: Ich fand, dass das Buch ein Mittelding zwischen gut und schlecht war. Es hat mich nicht besonders umgehauen. Teilweise wurde für meinen Geschmack zu viel über Gott geredet und zu viel philosophiert. Untypisch für mich, das ich so ein Buch überhaupt gelesen habe. Der Mittelteil war dagegen recht spannend. Dort wollte ich dann auch gar nicht mehr aufhören zu lesen. Aber das Ende wurde mir dann doch wieder zu viel über Gott geredet. Um euch eine bildliche Vorstellung zu geben, wie ich dieses Buch fand, stellt euch einfach eine Funktion dritten Grades mit Hoch- und Tiefpunkten vor.

Nochmal vielen lieben Dank an den Pattloch Verlag, der mir freundlicherweise dieses Buch als Rezensionsexemplar zugeschickt hat.

Mittwoch, 28. Juli 2010

Rezension: Arthur und die vergessenen Bücher



Arthur ist 14 Jahre alt. In seiner Freizeit jobbt er in einem kleinem Antiquariat. Das Antiquariat gehört dem Bücherwurm. Das Antiquariat ist auch gleichzeitig sein zu Hause. Dort wohnt er gemeinsam mit seiner Enkelin Larissa, deren Eltern bei einer Reise verschwunden sind. Trotz ausgiebiger Suche hat man die Eltern nicht gefunden und sie offiziell als Tod erklärt. Als Arthur eines Tages wieder im Antiquariat ist, findet er den Bücherwurm gefesselt im Büro des Antiquariats. Auf die Frage warum er gefesselt ist, erklärt der Bücherwurm, dass das ein so genannter Sucher war, der hinter den 13 vergessenen Büchern her ist. Diese Bücher sind sehr magisch, mächtig  und dürfen nicht in die falschen Hände geraten. Die Sucher, die hinter den Büchern her sind, wollen die Bücher finden und deren Macht für ihre eigenen  Interessen missbrauchen. In der Hoffnung, Informationen zum "Buch der Antworten" vom Bücherwurm zu erhalten haben die Sucher ihn überfallen. Die Sucher wissen, das der Bücherwurm Kontakte zu den so genannten Bewahrern hat. Die Bewahrer wissen wo sich die Bücher befinden und verstecken diese aufs neue, sollte man hinter ihr Versteck kommen. Die Bewahrer bewahren die Bücher einfach. Sie wollen deren Macht nicht missbrauchen. Und so beginnt das spannende Abenteuer für Arthur und Larissa.  Im Auftrag vom Bücherwurm reisen die Zwei nach Amsterdam um das "Buch der Antworten" zu finden.

Meine Meinung:
Ich habe das Buch "Arthur und die vergessenen Bücher" als Rezensionsexemplar vom ars edition Verlag zugeschickt bekommen. Nachdem ich so viele positive Rezensionen davon gelesen habe, wollte ich  mich selber davon überzeugen. Und mir hat es sehr gut gefallen. Die Geschichte war für mich persönlich mal was neues. So eine Geschichte habe ich noch nie gelesen. Larissa und Arthur sind mehr schnell ans Herz gewachsen. Obwohl ich manche Sachen unrealistisch fand, wie z.B.: das ein vierzehnjähriger Junge alleine nach Amsterdam reisen darf, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. in jedem Kapitel passiert etwas ganz anderes wodurch die Spannung erhalten bleibt.

Da ich noch nie ein Buch von Gerd Ruebenstrunk gelesen habe war ich anfangs ein bisschen skeptisch. Generell bin ich neuen Autoren gegenüber skeptisch. Vielleicht weil ich hohe Erwartungen habe und einfach nicht enttäuscht werden will. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Erzählstil ist einfach und leicht verständlich.

Das Buch ist sehr liebevoll und schön gestaltet. Die Coverdesigner haben sich richtig viel Mühe gegeben. Aber nicht nur von außen glänzt es, sondern auch im Buch selbst tauchen in jedem Kapitel Bilder auf. Da macht das lesen gleich doppelt so viel Spaß.

Fazit:
Ein sehr schönes, unterhaltsames Abenteuerbuch welches auch von älteren Menschen gelesen werden kann.
Ich fand es so toll, sodass ich mir den zweiten Band bereits bestellt habe.

10/10 Punkten

Nochmal ein ganz großes Dankeschön an den ars edition Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar.

Dienstag, 6. Juli 2010

Rezension: Mein schwarzes Herz - Inger Edelfeldt


Und darum geht es:

Die17-jährige Arri spürt es sofort: Dieser junge Mann namens Oscar, schwarz gekleidet und geschminkt, ist der Junge ihrer Träume, ein Seelenverwandter. Eines Tages jedoch entsteigt ein gut aussehender Jüngling ihrem Spiegel, der sich als Vampir Leonidas aus Eidolon vorstellt. Arri ist fasziniert, aber als sie endlich mit Oscar zusammenkommt, rückt Eidolon in weite Ferne. Aber so leicht lässt ein Vampir sich nicht abwimmeln ..

Meine Meinung:

Direkt am Anfang merkt man, das Arri von ihrer Umwelt genervt ist. Ihren Vater nennt sie "den Bibliothekar", ihre Mutter nennt sie "Mutterkuchen" und ihre Schwester kennt man nur unter dem Namen "die Geklonte". Und auch in ihren Gedankengängen, die sie immer mal wieder hat, merkt man, dass sie sich einfach nur genervt fühlt. Dies ändert sich allerdings als sie auf Oscar trifft. Sie verliebt sich. Oscar gehört in die Sparte "Gothic". Er kleidet sich schwarz und schminkt sich. Ihn zeichnet auch noch aus, das er ein außergewöhnliches Hobby hat. Andere sehen ihn merkwürdig an, da er sich anders kleidet als der Durchschnitt. Aber da gibt es ja noch Leonidas. Leonidas ist ein Vampir und Arri ist begeistert von ihm.
An der Stelle ändert sich die Einstellung der Protagonistin. Sie wird fröhlicher und offener. Arri wurde mir richtig sympathisch.

Die Art und Weise, wie die Autorin schreibt ist einfach und leicht verständlich.

Auch dass das Buch sich nicht nur um Vampire gedreht hat, Á la "Twilight" hat mir sehr imponiert. Es ist nicht dieses typische Klischee "Vampir liebt Mensch" gewesen.
Die Geschichte ist bis zum Schluss hin spannend. Man weiß nicht, für wen Arri sich entscheiden wird. Entweder für Oscar, der Gothic und ihre erste große Liebe oder für Leonidas, der mysteriöse Vampir aus dem Spiegel.

Die Autorin war mir bis dato noch total unbekannt. Und gegenüber unbekannten Autoren bin ich immer etwas skeptisch. Jedoch hat sie einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.

Fazit: Ein etwas anderer Jugendroman, der nicht auf Klischees baut und bis zum Schluss spannend bleibt.

Bewertung: 4/5 Sternen

Nochmals Vielen Dank an den dtv Verlag, der mir freundlicher Weise dieses Rezensionsexemplar "Mein schwarzes Herz" zur Verfügung gestellt hat.

Montag, 21. Juni 2010

Rezension: Silberlicht - Laura Whitcomb

Hier meine Rezension zum Buch ,,Silberlicht'' von Laura Whitcomb.

 In Laura Whitcombs Buch ,,Silberlicht'' geht es um Helen, die weder ganz Tot noch ganz lebendig ist. Helen ist Licht. Hellen ist eine Lichtgestalt. Ihre Aufgabe ist es, auf ihre Bewahrer aufzupassen und ihnen in ihrer Kreativität/Begabung zu unterstützen. Da sie die Menschen nicht berühren kann, gibt Helen ihre Tipps via ,,Telepathie'' an die Menschen weiter. Ihr jetziger Bewahrer ist ein Englischlehrer an einer Highschool. Helen muss immer in der Nähe ihres Bewahrers bleiben, da sie sonst Schmerzen erleidet. Ausnahmen sind das Badezimmer und das Schlafzimmer des Bewahrers, denn sie will die Privatsphäre des einzelnen schützen. Doch eines Tages, als sie wieder zusammen mit ihrem Bewahrer in der Schule ist, sieht ein Junge sie an. Dies ist für Helen komisch, da ein Mensch sie eigentlich nicht sehen kann. Es stellt sich heraus, dass der Junge James heißt und er früher auch eine Lichtgestalt war. Jetzt steckt er im Körper von Bill. Die zwei Treffen sich sooft es geht. Schnell wird beiden klar, dass sie mehr für einander empfinden. Eine Lösung muss gefunden werden. Helen braucht einen Körper.

Meine Meinung: Die Geschichte ist ganz bezaubernd. Ich habe schon das eine oder andere Fantasie Buch gelesen und habe dadurch auch schon die tollsten Geschichten gelesen. Aber so ein Fantasie Buch habe ich noch nie gelesen. Allein die Idee, das die Protagonistin eine Lichtgestalt ist, finde ich sehr schön. Häufig liest man ja nur von Vampiren, Zauberer, Zwergen und Feen. Doch von Lichtgestallten habe ich noch nie was gelesen. Sehr neu und erfrischend.

Das Buch liegt gut in der Hand. Man nennt dies Softcover. Es ist nicht zu schwer und man braucht auch keine Angst zu haben, dass man beim Lesen einen Riss im Buchrücken bekommt, da es wie schon gesagt ein Softcover ist. Ich finde Risse im Buchcover nämlich gar nicht toll.

Was einem potentiellen Käufer direkt ins Auge sticht ist das wunderschön gestaltete Buchcover. Zwar heißt das Buch Silberlicht, das Cover an sich ist aber in Gold gehalten. Und dieses Cover ist, wie soll ich sagen, ein bisschen geriffelt. Es fühlt sich in der Hand ganz wunderbar an.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, sodass es sich schnell und gut lesen lässt.

Die Autorin war mir bis dahin eher unbekannt. Und bei unbekannten Autoren bin ich immer ein bisschen vorsichtig. Doch Laura Whitcomb hat mich überzeugt. Und noch schöner finde ich es , dass das Buch verfilmt wird.

Fazit: Ich finde das Buch leicht verständlich und wunderschön. Diese Liebesgeschichte ist anders als die anderen Liebesgeschichten die ich bisher gelesen habe. Dazu kommt noch das es nicht so dick ist und man es auch super am Strand lesen könnte. Das Cover ist sehr schön und liebevoll gestaltet. Da ich im LK Kunst war, achte ich auf so was besonders. Jeder der gerne Fantasy Bücher liest und tolle Liebesgeschichten mag ist bei Silberlicht richtig aufgehoben.
Ein tolles Buch.

Bewertung: 5/5 Sternen

Nochmals einen herzlichen Dank an den Pan Verlag der mir freundlicherweise dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Freitag, 18. Juni 2010

Neues ReziBuch

Arthur und die vergessenen Bücher - Gerd Ruebenstrunk

Manche Bücher sind anders als andere Bücher. Manche Bücher haben magische Kräfte. Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen . . . Von all diesen Geheimnissen ahnt Arthur nichts, als er in den Ferien in einem Antiquariat aushilft. Doch als plötzlich ein merkwürdiger Fremder auftaucht und den alten Buchhändler bedroht, beginnt für Arthur eine gefährliche Jagd. Gemeinsam mit Larissa, der Enkelin des Buchhändlers, muss er das geheimnisvolle »Buch der Antworten« finden, bevor es in die falschen Hände gerät. Ihre Suche führt die beiden über Amsterdam bis nach Bologna immer tiefer hinein in die rätselhafte Welt der vergessenen Bücher . . . Goldfolienprägung, Lesebändchen und Schwar-Weiß-Illustrationen verdeln dieses Abenteuer zusätzlich!

Einen herzlichen Dank geht an den arsedition Verlag, der mir freundilicherweise dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Neues ReziBuch

Heute habe ich ein neues ReziBuch erhalten.
Einen lieben Dank geht an den LYX Verlag.

Nuriya ist ein Feenkind, eine Tochter des Lichts, doch sie will mit der Magie ihrer Vorfahren nichts zu tun haben. Als sie den Blick eines Fremden spürt, ahnt sie sofort, dass diese Begegnung ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Kieran ist sinnlich, sexy und sehr gefährlich. Seine Welt ist die Dunkelheit. Seit Jahrhunderten arbeitet der Vampirkrieger als Auftragskiller und tötet jeden, der es wagt, die magische Ordnung zu stören. Aber dann verstößt er selbst gegen die Regeln, denn die widerspenstige Feentochter hat längst sein Herz geraubt ...

Sobald ich die anderen beiden gelesen habe, werde ich mit dem Buch anfangen.

Sonntag, 6. Juni 2010

Rezension "Löcher" Louis Sacher

Ich habe euch ja berichtet, das vor ein paar Tagen mein allererstes Rezensionsexemplar überhaupt eingetroffen ist. Das bedeutet, das ich von dem Verlag ein Buch zugeschickt bekomme, ich es dann lesen und anschließend rezensiere ich es. Und ich habe es gelesen. Nun werde ich es rezensieren. Es handelt sich um das Buch ,,Löcher" von Louis Sachar.
Bereit gestellt wurde mir das Buch vom Beltz Verlag. Ich möchte mich noch einmal beim Beltz Verlag bedanken.

Und nun zum Buch.
In dem Buch "Löcher" von Louis Sachar geht es um den jungen Stanley Yelnats. Stanley ist ein kleiner, korpulenter Junge, der keine Freunde hat. Auf der Familie Yelnats liegt ein Fluch. Wenigstens glauben sie das, denn egal was ein Yelnats anfasst, es geht schief. So holt der Fluch auch Stanley ein. Als er ein paar Turnschuhe findet, die vom Himmel gekommen sind nimmt er sie mit und will sie seinem Vater geben. Doch bevor es soweit kommt, wird Stanley von der Polizei aufgegriffen. Es stellt sich heraus, das die Schuhe gestohlen worden sind und Stanley wird des Diebstahls bezichtigt. Er hat die Wahl, ob er ins Gefängnis gehen will oder ins Camp Green Lake. Da er noch nie in seinem Leben in einem Camp war, entscheidet er sich für das Camp. Dort angekommen bekommt er die Regeln des Camps erklärt. Stanley ist dort um Löcher zu graben. Im Camp findet er auch endlich Freunde. Doch die Jugendlichen nennen sich nicht bei ihren richtigen Namen, sie geben sich Spitznamen. Auch Stanley bekommt einen. Seit dem ersten Tag im Camp hört er nun auf den Namen Höhlenmensch. X-Ray ist der Anführer der Gruppe. Sobald man irgendetwas findet, was besonders interessant zu sein scheint, muss man es X-Ray geben, da er schon viel länger als andere in der Gruppe, im Camp ist. Findet man etwas, was besonders Wertvoll erscheint, bekommt man den Rest des Tages frei und muss somit nicht mehr an seinem tägliches Loch weitergraben. Eines Tages findet Stanley eine Lippenstifthülle mit den Initialien KB. Diese Lippenstifthülse wird später noch einen wichtigen Punkt in dem Roman einnehmen. Stanley muss die Hülse natürlich X-Ray abgeben. Der Boss kommt daraufhin und lässt alle Jungen an einem Loch graben, in der Hoffnung, das sie noch mehr von den Kostbarkeiten finden. Doch die Jungen finden nichts mehr. Zero, ein Junge aus dem Camp wird zu Stanleys engsten Freund. Doch Zero hat ein Geheimnis. Als er Stanley davon erzählt, lacht dieser erst einmal. Später hilft er Zero dabei, sein Problem in dem Griff zu bekommen. Die beiden Jungen treffen ein Abkommen. Zero hilft Stanley bei dem täglichen Loch graben und Stanley hilft Zero bei seinem Problem. Als die anderen Jungen aus Camp D bemerken, das Zero bei Stanleys Loch hilft sind sie sauer und es kommt zu einer Prügelei. Kurz darauf folgen auch die Aufseher. Nachdem sie die Jungen wieder beruhigt haben, läuft Zero weg. Aus Angst, das Zero etwas passiert, da Green Lake nichts weiter als eine Wüste ist, folgt er im ein paar Tage später.

Ob die Jungen überleben, was es mit den Initialien KB auf sich hat und ob der Fluch, der über der Familie Yelnats liegt gebrochen wird, müsst ihr nun selber lesen.

Fazit: Ich fand das Buch sehr schön und spannend. Ich habe es innerhalb eines Tages durchgelesen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Zwar denkt man, das die Geschichte sehr eintönig ist, da die Jungen den ganzen Tag damit verbringen Löcher zu graben, was sie aber nicht ist. Innerhalb der Geschichte werden immer wieder Rückblenden gezeigt, warum Green Lake eine Wüste ist und warum ein Fluch auf der Familie Yelnats liegt. Dadurch wird das Buch interessant. Und wenn man jetzt denkt, dass das Buch nur um Resozialisierungsmaßnahmen geht, der irrt sich. Das Buch handelt von einer unglaublich schönen Geschichte, in der besonders um Freundschaft und deren Wert geht.

Ich werde mir auch den Film holen, da mir, wie schon gesagt, das Buch sehr gefallen hat und ich es nur jeden ans Herz legen kann.

Neue Rezensionsbücher

Ich habe wie wild gestern auf den Postboten gewartet, denn ich wusste, das es neue Rezensionsbücher geben wird. Und der Postbote kam dann auch.
Und eigentlich habe ich nur mit einem Rezensionsbuch gerechnet. Gekommen sind dann 3 Stück.

Hier sind sie:

Die17-jährige Arri spürt es sofort: Dieser junge Mann namens Oscar, schwarz gekleidet und geschminkt, ist der Junge ihrer Träume, ein Seelenverwandter. Eines Tages jedoch entsteigt ein gut aussehender Jüngling ihrem Spiegel, der sich als Vampir Leonidas aus Eidolon vorstellt. Arri ist fasziniert, aber als sie endlich mit Oscar zusammenkommt, rückt Eidolon in weite Ferne. Aber so leicht lässt ein Vampir sich nicht abwimmeln ...

Ich danke dem dtv für ihr Vertrauen und ihre Bereitstellung.


Helen ist tot. Und doch ist es ihr nicht vergönnt, ins Himmelreich aufzusteigen. Sie ist eine hell strahlende Gestalt, der durchsichtige Schatten einer einst wunderschönen Frau. Niemand sieht sie, niemand kann sie berühren. Sie ist die stille Muse ihrer »Bewahrer«, literaturbegabter Menschen, denen sie die richtigen Worte einflüstert und die nie etwas von ihrer Existenz erfahren werden. Bis eines Tages ein Siebzehnjähriger ihr Leben verändert: Er blickt Helen direkt ins Gesicht und ... er lächelt! Im Körper des Schülers steckt James, ebenfalls eine Lichtgestalt. Er ist fasziniert von Helens Schönheit, und vom ersten Augenblick an wissen die beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Nun müssen sie alles daransetzen, einen menschlichen Körper für Helen zu finden. Eine abenteuerliche Suche beginnt ...


Mein Dank geht an den Pan Verlag, der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat.


Leise wie ein Schatten streift ein merkwürdiger Junge durch die dunklen Straßen von New York. Er nennt sich Peter und ist auf der Suche nach Kindern und Teenagern, die in einer aussichtslosen Situation nicht mehr weiterwissen. Peter rettet sie ... und bietet ihnen an, sie in sein magisches Reich zu führen, in dem niemand je erwachsen werden muss. Doch Peter verrät ihnen nicht, dass dort nicht nur magische Geschöpfe und das Abenteuer ihres Lebens auf sie warten, sondern auch größte Gefahr
Vor 99 Jahren schuf James M. Barrie mit Peter Pan einen Mythos des 20. Jahrhunderts, der jede Generation aufs Neue begeistert. Nun ist es an der Zeit, Peters wahre Geschichte zu erzählen, und von einem Land voller Magie und Gewalt, Lügen und Abgründe, großer Liebe, falscher Freunde und echter Helden.

Ein weiterer Dank geht an den Pan Verlag. Vielen Dank.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Tag 2 – Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst

Ich habe das Rezensionsexemplar "Löcher" von Louis Sachar vom BELTZ Verlag erhalten. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bedanken. Vielen Dank.
Dies werde ich auf jeden Fall als nächstes lesen, damit ich schnellstmöglich eine Rezension schreiben kann und dem Verlag bescheid geben kann.




Dies ist die ganz unglaubliche Geschichte von Stanley Yelnats, der endlich, endlich den Familienfluch bannt. Hundert Jahre gab es kein Entrinnen: Was immer ein Yelnats anfing, es ging schief. Die Geschäftsidee von Stanleys Vater, gebrauchte Turnschuhe zu recyceln, war nur das letzte Glied einer langen Unglückskette. Und urplötzlich winkt das Glück. Davor aber liegen... die Geheimnisse von Green Lake.

>> Ein sagendhaft skurriler Roman, den man unbedingt gelesen haben muss!<<>